Gründung

Im Jahre 1948 wurde der Neuenrader Tischtennisverein von folgenden Personen gegründet:

  • Sasse
  • H.W. Steinbeck
  • H. Loreit
  • E. Kittendorf
  • H. Kloß
  • F. Grosche

 

NEUENRADE - 1862 gründete sich der Turnverein, erst 1905 kamen die Fußballer dazu. Es vergingen weitere 43 Jahre bis eine dritte Sportart das Angebot des TuS Neuenrade bereicherte. 1948 läutete die Tischtennisabteilung eine neue Ära ein. In der Nachkriegszeit hatten die Sportler mit ganz anderen Problemen zu kämpfen als heutzutage. Aktuell sind Hallennutzungsentgelte oder die Problematik mit langen Schulzeiten im Jugendbereich Themen, die gern diskutiert werden. Ende der 1940er Jahre hatten die Sportler Mühe, an geeignetes Spielmaterial zu kommen.

Die Not war groß. Tischtennisplatten wie man es heute gewohnt ist, waren Mangelware. Zwei zusammengeschobene Tische mussten reichten, oder Billardtische wurden mittels einer aufgelegten Platte umfunktioniert.

Der ehemalige Abteilungsleiter Erfried Recknagel zollte den Sportlern dieser Stunden seinen Respekt, denn sie ließen sich von diesen kaum vorstellbaren Umständen die Freude am Tischtennissport nicht verderben.

Mitte der 70er Jahre entwickelte sich die Abteilung dann prächtig. Die Sporthallen an der Niederheide trug ihren Teil dazu bei. Kein Vergleich zu den Anfängen. Jetzt herrschten Platz und Lichtverhältnisse, die attraktiven und erfolgreichen Tischtennissport ermöglichten.

15 Jahre schwammen die Zelluloid-Jäger auf einer Welle des Erfolgs. Elf Mannschaften, darunter auch ein reines Damen-Team, schickte die TuS-Abteilung in die Rennen um Meisterschaftsehren. In der Saison1986/87 gab es dann reichlich Grund zum Feiern. Dieter Forster, Tom Schnabel, Edgar Schwarzkopf, Thorsten Budde, Herbert Seppi, Thomas Bonrath und Frank Dudzik erklommen nach 1982 zum zweiten Mal den damaligen Thron des Amateur-Tischtennis – sie stiegen wieder in die Verbandsliga auf. Diese Spielzeit ging als eine der erfolgreichsten in die Abteilungsgeschichte ein. Ende der 80er Jahre hatte die Abteilung rund 100 aktive und passive Mitglieder und zählte hinter dem Bundesligisten TTC Plaza Altena zu den sportlichen Aushängeschildern der Kreises Altena/Lüdenscheid.

Auch in der Neuzeit, sprich den vergangenen 25 Jahren, arbeiteten die Neuenrader Tischtennis-Begeisterten intensiv an sportlichen Erfolgen.Die Schirners, Knoche und Co hingen der erfolgreichen Abteilungsgeschichte in den 90er Jahren weitere Kapitel an. „Wir haben in der Verbandsliga über viele Jahre oben mitgemischt, einmal sogar nur knapp den Aufstieg in die Oberliga verpasst“, erinnert sich der derzeitige Abteilungsleiter Christian Schirner an die sportlichen Glanzzeiten seiner Ära. Personelle Gründe führten dazu, dass die Neuenrader in der Saison 2005/2006 einen Schnitt machen mussten und freiwillig aus der Verbandsliga in die Bezirksklasse abstiegen. Die Konsolidierung verlief erfolgreich. Aktuell ist die TuS-Abteilung mit ihren etwa 90 Mitgliedern mit vier Seniorenmannschaften von der Landes- bis zur zweiten Kreisklasse vertreten. Aber noch viel wichtiger: Sie hat eine funktionierende Jugendabteilung mit vielen Talenten in ihrem Rücken. Die sollen auch in Zukunft dafür sorgen, dass der TuS eine bedeutende Rolle in der Region spielen wird.

Tischtennis ist ein Mannschaftsport, zumindest meistens. In Ranglistenwettkämpfen oder bei Deutschen Meisterschaften sind die Athleten aber auf sich gestellt, oder haben im Doppel einen Kollegen an der Seite. In diesem Zusammenhang zählen unter anderem die beiden Titel, die Volker Neumann bei der 33. DTM der Transplantierten und Dialysepatienten in Villingen-Schwenningen 2012 errang, zu den herausragenden Ergebnissen.

Von Markus Jentzsch

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